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Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik



Königswinter, Juli, 23. Mai, 2021  



Alles geht immer mehr in die Richtung Psychiatrie, die letzten Endes nur eine Verwahranstalt ist mit ein wenig Beschäftigung, die sich dann Therapie nennt..
Probleme werden dort nicht gelöst, die Pharmaindustrie freut sich, denn wenn es immer mehr Patienten in der Psychiatrie gibt, die Psychosomatik abgeschafft wird, Psychotherapie reduziert oder von Sesselfurzern, bezogen auf die Dauer, geregelt werden soll.
Wie bei der Pandemie geht es auch hier natürlich um wirtschaftliche Interessen und wie die Rüstungsindustrie Kriege erst ermöglicht, ermöglicht die Pharmaindustrie dass heilbare psychische Erkrankungen nicht geheilt werden, sondern dauermedikamentiert.
Depression ist ein schönes Beispiel. Selbst Werbung gibt es dafür:
"Du hast dich immer mehr zurück gezogen." "Du hast gar nicht mehr gesprochen." "Dann bist du zum Arzt gegangen, jetzt nimmst du ein Medikament und es geht dir wieder gut." (sinngemäß zitiert)

Die Ursache interessiert nicht mehr, es gibt ja Pillen.

Die Pharmaindustrie gehört zu jenen, die an der Serotonin Theorie fest, obwohl sie in ihrer Ausschließlichkeit schon widerlegt ist.:

"Im Wissenschaftsbetrieb spielt die Serotoninhypothese so gut wie keine Rolle mehr. Trotzdem gibt es weiterhin Ärzte, die sie Patienten als Ursache für ihre Erkrankung verkaufen. Es sei schlichtweg bequem, den Serotoninmangel als Erklärung heranzuziehen, vermutet Peter Falkai, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität München."

https://www.spektrum.de/news/depression-mythos-serotonin-mangel/1798331

Psychosomatische Kliniken werden immer mehr geschlossen oder Psychiatrien angegliedert, wo dann die Psychiater das Sagen haben und Medikamente, die in der Psychosomatik höchst selten gegeben werden, vermehrt eingesetzt.

Der u.verinkter Artikel spricht auch Klartext.

In den beiden von mir schon früher Veröffentlichungen geht es einmal um meine persönliche Meinung, im zweiten ist ein Interview zu lesen, dass ich mit dem früheren Oberdarzt des damals psychosomatischen Klösterchens, Bonn, geführt habe. Das Klösterchen wurde auch einer Psychiatrie angegliedert, wodurch vielen Menschen die Chance entgeht, ihre Krankheit zu verstehen, oder sie sogar ablegen können, so wie es mir nach 30 Jahren Krankheit ging und die ich nach zwar vielen Therapien, aber 2 Wochen psychosomatischer Therapie im Klösterchen Bonn ablegen konnte.

Die Themen über psychische Erkrankungen oder psychisch Kranke werden immer wichtiger, weil immer mehr Menschen psychisch krank werden.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98725/Immer-mehr-junge-Menschen-sind-psychisch-krank

 
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